Archiv für Hume

Objektivität

Posted in Philosophie with tags , , , , , , , , on 6. Februar 2008 by sebastian
Die Möglichkeit einer objektiven Sicht der Welt war immerschon (implizit) das Thema der Philosophie. Begonnen hat diese Implizierung schon in der griechischen Antike, wo Wissen über Objekte (noch) nicht wirklich in der Philosophie problematisiert war (in de Sophistik schon, bei Gorgias zb, aber man bemühte sich recht umfassend, sich als Philosoph von den Sophisten zu distanzieren). Platons Ideen waren Wissen, damit ist man wirklich an genau jenen Teilen der Realität, die wahr sind, sogar noch die Teile, die Realer als die dingliche Realität sind. Platon stellte die Ideen auch als prinzipiell erkennbar dar, wenn man sich nur Mühe gibt.
Im christlichen Mittelalter, das sehr vom Platonismus inspiriert war (der Platonismus musste sich aber den Platz an der Sonne mit dem Aristotelismus teilen), war die objektive Wahrheit vor allem bei Gott, der überhaupt der Dreh und Angelpunkt jedes Wissens war. Menschen, die nicht so perfekt waren wie Gott konnten sich natürlich Irren aber prinzipiell war es, auch durch Gottes Hilfe, möglich, die Dinge so zu erkennen, wie sie wirklich sind.
Über die frühe Neuzeit hat sich die Möglichkeit der Wirklichkeit und deren Erkenntnis durch uns Menschen nicht verändert. David Hume, der zwar unsere a priori Erkenntnis leugnete, leugnete dennoch nicht, dass sich unsere Perzeptionen auf etwas wahres, real Existentes bezogen, die wir zumindest a posteriori erkennen können. Wir können laut Hume zwar nicht die wesenhafte Ordnung hinter den Dingen der Welt erkennen, wohl aber, dass es eine Welt gibt, die sich uns zeigt.
Mit Kant änderte sich die Problematik. Durch seine Kopernikanischen Wende wurde erstmals thematisiert, dass wir vielleicht nicht die Dinge an sich, die wahre Welt objektiv wahrnehmen. Doch da die Sichtweise der Welt zwar vom Subjekt gemacht war, aber bei allen Subjekten gleich, hatte dies vorerst nicht allzu viel Auswirkung für das Thema „objektives Wissen“. Mit dem Erstarken der Naturwissenschaften wurde die Voraussetzung der Erkennbarkeit der objektiven Wahrheit nicht wirklich Hinterfragt.
In den Schriften Nietzsches, vor allem den Nachgelassenen, wird aber beispielsweise thematisiert, dass der Satz vom Ausgeschlossenen Widerspruch kein Seinsgesetz sei, sondern ein Gesetz für den Menschen.
Mit dem Auftreten der Analytischen Philosophie wurde dies großteils ausgeblendet. Das Analytische Projekt befasste sich mit der möglichst genauen Wiedergabe einer objektiven Welt. Die objektive Welt muss demnach erst mit kleinsten Sprachatomen verbunden werden, und dies hat möglichst genau im Sinne einer Wissenschaftssprache zu passieren. Dass dieses Projekt nicht durchhaltbar ist, zeigte vor allem der späte Wittgenstein. Er sprach sich vor allem gegen die Vorstellung der Sprachatome aus, die mit kleinsten Teilen der nichtsprachlichen Realität irgendwie verbunden sind.
Putnam kritisiert, dass sich dieser „metaphysische Realismus“ bis heute gehalten habe, vor allem in den Naturwissenschaften. Putnams internalistische Perspektive, die einen Mittelweg zwischen Realismus und Relativismus darstellen soll, ist aber auch noch ein wenig in dieser metaphysischen Sicht gefangen. Denn Putnam beschreibt, dass es wohl „nur“ den Dialog gibt, mehr können wir als Menschen nicht erreichen. Und noch dazu, und das verwundert, fragt Putnam dann, ob dieser Dialog einen idealen Schlusspunkt hat, auch wenn wir ihn möglicherweise nicht erkennen können. Richard Rorty, aus dem Neopragmatismus kommend, sieht für diese Annahme des idealen Endpunktes keine Verwendung, schließlich muss im Pragmatismus ein Unterschied ein Unterschied für die Praxis sein. Die internalistische Perspektive die auf den Dialog zentrieren wollte fällt somit eigentlich in den metaphysischen Realismus zurück.
Rortys Ansicht dazu ist weitaus radikaler und umstrittener. So fällt bei Rorty die objektive, ewige Wahrheit mit momentaner, lokal begrenzter Rechtfertigbarkeit zusammen. Mehr, als das wir uns vor einer momentan relevanten Gruppe rechtfertigen können ist niemals erreichbar. Wenn wir dieser Gruppe hinter uns haben, müssen wir uns um unseren Bezug zur Realität nicht mehr sorgen. Objektivität sei durch Solidarität zu ersetzen. Oft wird dazu kommentiert, dass durch Rortys Sicht alles im Relativismus versinkt. Rorty kommentiert diese Vorwürfe zwar, aber seine Ausführungen dazu können wohl nicht alle Überzeugen.
Die Ansicht „Mensch trifft auf äußere Realität“ (=Objektive Welt ist Abbildbar) ist nach wie vor umstritten. In den meisten Diskussionen folgt inzwischen auf ein „Normalerweise ist das so!“ ein „Ja was ist schon Normal?“. Abseits aller Phrasendrescherei, die nur die eigene Position als „besser als normal“, also als wesenhaft besser platzieren möchte, wird das Paradigma der Naturwissenschaft mit ihrem Exaktheitsideal immer noch als die Methode der Forschung propagiert.
Um zum Abschluss Adolf Holl zu paraphrasieren: „Es muss doch absolute Werte geben, meinen die Leute. Und sie meinen damit ihre eigenen Werte.“
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Hume und Rorty

Posted in Philosophie with tags , , , , , , on 2. Februar 2008 by sebastian
David Hume behandelte in seinem Werk „Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand“ das Problem der Erkenntnisfähigkeit aus einer empirischen Sicht. Seine Konklusion ist, dass wir a priori gar nichts wissen können, unser so sicher geglaubtes Wissen über Ursache und Wirkung ist beispielsweise auch kein Wissen sondern nur Gewohnheit. „Custom is the great Guide of life“, fasst Hume diese Einsicht zusammen. Hume wollte damit nicht zeigen, dass wir uns keiner Sache sicher sein könnten, er war kein spätpubertärer Aushilfsskeptiker, der beispielsweise den Anarchismus erkenntnistheoretisch rechtfertigen wollte. Er wollte nur darauf hinweisen, dass vieles, was wir als sicheres Wissen annehmen gar nicht so sicher ist.
Dieser Gedanke wurde in gewisser Weise im Neopragmatismus im Umfeld von Richard Rorty kultiviert. Dieser betont, dass die Objektivität und damit die Wahrheit als höchstens als normative Begriffe gebraucht werden können und selbst da haben sie keinen tieferen Inhalt als „momentane Rechtfertigbarkeit.
Im Grunde sind diese beiden Gedanken sehr ident. Sie wollen vor der Arroganz und Starrsichtigkeit schützen, die man entwickelt, wenn man meint, die eigene Weltsicht würde auf einer wesenhaft besseren Meinung beruhen. Die Absage an eine wesenhafte bessere, objektivere, wahrere Sichtweise hat in der Praxis, und um nichts anderes geht es dem Pragmatismus, die selbe Auswirkung wie Humes Darstellung, dass wir unser Leben und unsere Meinung auf Gewohnheiten aufbauen. Gewohnheiten sind alle wesenhaft gleich, nur sind manche sind in gewissen sozialen Kontexten besser rechtfertigbar. So ist die Gewohnheit, den hungrigen Göttern Menschen zu opfern bei den Azteken relativ gut rechtfertigbar gewesen, heute allerdings wird man sich schwerer tun. Aber keine der beiden Gewohnheiten liegt, laut dem Neopragmatismus, näher an einer objektiven Wahrheit.

Über das Böse

Posted in Philosophie, Religion with tags , , , , , , , on 24. Januar 2008 by sebastian
Das Problem des Bösen wird erst wirklich zu einem Problem, wenn man die Prämisse des liebenden Gottes, der die Welt erschuf, unbedingt verteidigen will. Unter dieser Voraussetzung ist es nämlich ganz unverständlich, wieso dieser Gott, der doch dem Begriff nach zu der vorausgesetzten Allgütigkeit auch Allmächtig sein muss, einen Kosmos schuf, in dem Leiden und allgemein das „Böse“ existiert.
Eine Antwort darauf: Freiheit. Weil Gott die Menschen als freie Wesen geschaffen hat, konnten sie sich auch zum Bösen entscheiden. Gott wollte kein Puppentheater konstruieren, an dem nichts Möglich und alles Vorherbestimmt ist.
Diese Antwort ist aber ein wenig dünn. Wäre eine Welt in der es keine Freiheit gäbe, aber dafür auch kein Leiden und kein Böses denn unbedingt einer Welt vorzuziehen die beiden enthält? Zumal die Freiheit als Begriff auch ein Problem darstellt und keineswegs bewiesen ist.
Eine andere Antwort: Das Böse ist gar nicht. Das Böse ist nur die Abwesenheit von Sein, und damit die Abwesenheit des Guten. In dieser Argumentation befindet sich ein Trugschluss, der von vielen Theologen und Gläubigen bis heute gerne nicht gesehen wird. Nämlich verbindet diese Theorie die Ebenen von Sein und Sollen, in dem Sinne, dass das so genannte Hume’sche Gesetz verletzt wird. Laut diesem ist ein Übergang von Sein zu Sollen zumindest erklärungsbedürftig. Dieser Ebenenwechsel wird aber gar nicht thematisiert. In anderen Worten klingt es auch noch paradox: Das Gute ist das was ist. Das Böse ist das was nicht ist. Na sehr gut, dann gibt es ja gar kein Problem.
Die mittelalterliche Scholastik hatte ihre ganze Wirkdauer mit diesem Problem gekämpft, ohne es zu lösen. Aber in ihrer Geschichte sind einige wirklich bemerkenswert phantasievolle Ideen entwickelt worden um dem Problem Herr zu werden. Aber das Problem existiert trotz allem. Vielleicht muss man die Prämissen überdenken…

Hume und die Sympathie

Posted in Philosophie with tags , , , , on 15. Januar 2008 by sebastian
David Hume versucht in seiner Abhandlung „Über Moral“ zu erklären, wie Moral entsteht und in uns wirksam wird. Er trennt den Menschen dazu in „Innen“ und „Außen“.
Hume beginnt das zu erklären, was wir alle wahrnehmen, nämlich, dass wir zusammen leben können und uns gewissen Regeln unterordnen. Das muss doch einen Grund haben. Diese Überlegung führt zu der Kategorie der künstlichen Tugenden. Das sind solche, die letztendlich aus Selbstinteresse resultieren. Der Mensch erkannte, dass er besser lebt, wenn er mit anderen Menschen kooperiert. Er erkannte also, dass es seinem Selbstinteresse dienlich wäre, wenn es gemeinsame Regeln geben würde, die sich bei Hume vor allem auf die Sicherheit des Besitzes beziehen, die den gemeinsamen Umgang sicher machen. So sind die künstlichen Tugenden also Vorschriften, die der Mensch mit einem gewissen Ziel, eben künstlich, festsetzt, um dem Eigeninteresse zu helfen. Doch weil der Mensch nun einmal weiter Entferntes nicht so schätzen kann wie Nahes (da dieses die Affekte mehr anspricht) muss man diese Regeln irgendwie festsetzen, alleine die Vernunft reicht hier nicht. Hume webt bei dieser Gelegenheit seine politische Theorie ein. So wird die Regierung zur Institutionalisierten Wächterin über die Einhaltung künstlicher Tugenden. Aber, wenn dies alles wäre, dann würden wir die Moral zwar (manchmal) befolgen, aber moralisch Handeln heißt mehr.
Moral wird eher gefühlt, nicht mit der Vernunft bearbeitet, Moral entsteht also aus einem Gefühl der Lust/Unlust, das in uns ausgelöst wird, wenn wir gewisse Eindrücke wahrnehmen. Alles was Lust in uns auslöst wird Tugend genannt, alles was Unlust erzeug Laster. Leicht ist einzusehen, dass diese Lust ausgelöst wird, wenn es um mich selbst geht. Aber warum sollte mich auch das Glück (und die Lust) aller Anderen interessieren? Natürlich könnte man hier auf Selbstinteresse und damit verbundene Regelbefolgung verweisen, aber wie schon gesagt, hätte dieser Verweis viel von seiner moralischen Kraft eingebüßt und entspricht nicht der Praxis.
Wenn es also um Andere geht, muss dieses Gefühl der Lust/Unlust auch ausgelöst werden. Dies geschieht mittels Sympathie. Weil wir nicht anders können, als beim wahrnehmen einer Ursache immer auf ihre Wirkung zurückzudenken, fühlen wir die Affekte, die andere bewegt haben mögen, in uns selbst.
Jene Sympathie ermöglicht auch das Vorhandensein von natürlichen Tugenden. Diese sind solche, die den Menschen wesensmäßig eigen sind. Aber durch die Sympathie erscheinen sie uns erst als Tugenden.
Zusammenfassend also: künstliche Tugenden entstehen aus dem Selbstinteresse und sind Verträge die zu beiderseitigem Vorteil geschlossen werden. Natürliche Tugenden sind aus dem Wesen des Menschen stammende Eigenschaften, die mittels Sympathie als für Gut befunden werden.

Eine Basis des gesamten Systems ist also die Sympathie die wir für andere immerschon fühlen. Woher diese stammt, da hängt Hume ein wenig in der Luft. Ich denke, dass man hier mit einem neo-darwinistischen Ansatz ein wenig Licht in die Dunkelheit bringen könnte. Durch den daraus entstehenden Überlebensvorteil, so könnte man argumentieren, sympathisieren wir mit den anderen. Hätte dies zur Folge, dass die künstlichen Tugenden zur Basis der ganzen Moral würden?
Ich bin mir dabei nicht so sicher, denn künstliche Tugenden haben immer einen Moment der Vernunft und des Selbstinteresses. Wenn man bei der Evolutionstheorie von einem Ansatz ausgeht, der gut in der Phrase der „Egoistischen Gene“ zusammengefasst werden könnte, so könnte man schon zeigen, dass Selbstinteresse im Spiel ist. Aber dass man auch die Vernunft so ins Spiel bringen könnte, das glaube ich nicht. Da es ein wesenhafter Zug der Evolution ist, dass sie absolut ziellos, also vernunftlos waltet.

Ein Ich und die Erinnerung

Posted in Philosophie with tags , , , on 10. Januar 2008 by sebastian
Oliver Sacks, ein Neurologe aus England, beschreibt in seinem Buch „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ den Fall eines Mannes, der die Erinnerung an 30 Jahre seines Lebens verloren hatte. Seine Zeit blieb an einem Tag in der Vergangenheit einfach stehen, alles womit er neu konfrontiert wurde, hatte er nach einigen Sekunden wieder vergessen. Sacks vergleicht diesen Mann mit der Vorstellung Humes, der Mensch sei nur eine schnelle Abfolge von Perzeptionen.
Hume hatte durch seinen Erkenntnistheoretischen Ansatz, dass er nur als Gegenstand des Wissens erfassen konnte, was auf einem Eindruck basierte, ein Problem mit dem „Ich“. Dieses sei nämlich keine Vorstellung, die durch einen Eindruck hervorgerufen werde, so kann es kein Wissen von einem Ich geben. Daher gäbe es nur eine schnelle Abfolge von Wahrnehmungen, zu der wir eine unveränderliche Substanz dichten, weil wir es so gewohnt sind.
Sacks sieht in dem oben beschriebenen Mann, meiner Meinung nach zurecht, den lebenden Beweis, dass man das Ich nicht auf Hume’sche Art wegdenken kann. Wenn man das in der Abfolge von Perzeptionen unveränderliche Ich verneinen will, dann hat man einen Menschen, der keinerlei Erinnerung an sein Leben hat und relativ lustlos und gleichgültig durch „irgendein“ Leben trottet, dass ihn nicht berührt oder berühren kann.

Hume über Spitzfindigkeit

Posted in Philosophie, Zitate with tags , , , on 1. Dezember 2007 by sebastian

„Ein Übelstand bei allen abstrakten Überlegungen besteht darin, daß man den Gegner durch sie zum Schweigen bringen kann, ohne ihn zu überzeugen, und daß man, um sich ihrer Überzeugungskraft bewusst zu werden, dasselbe eingehende Studium braucht, das zuerst zu ihrer Auffindung nötig war.“

aus: David Hume – Über Moral, suhrkamp taschenbuch

Hume und die Vorstellungen

Posted in Philosophie with tags , , , , , on 27. November 2007 by sebastian

Ein nicht kleines Problem ergibt sich für mich bei Humes Konzeption der Vorstellungen, vielleicht begehe ich einen Denkfehler.
Kurzum: Wie kann er sein theoretisches System als Wissen titulieren? Anders gesagt: Gibt es Vorstellungen von Vorstellungen?
Alle Vorstellungen müssen, seien sie auch noch so komplex zusammengesetzt, auf einfachen Eindrücken basieren, um als Wissen angesehen werden zu können, ansonsten ist es „bloße Gewohnheit“ die uns zu Annahmen verleitet. Nicht dass diese Gewohnheit schlecht wäre, auf der Suche nach Wissen aber ist sie nicht brauchbar, sie sagt uns nur etwas über den Menschen aber nicht über die Wahrheit der Welt außerhalb. In diesem Sinne zeigt Hume auch, dass das Prinzip von Ursache und Wirkung auf Gewohnheit zurückgeht, dem Prinzip also letztendlich keine sinnlich wahrnehmbaren Eindrücke zugrunde liegen. Ähnlich geht er im Traktat mit dem Ich vor, schließlich ist jegliche Vorstellung der Kraft zwischen Körpern oder Geist und Körper nicht auf Eindrücke rückführbar.
Auf welchem Eindruck könnten die Vorstellungen basieren? Auf keinem? Wie kann er sein System dann als Wissen postulieren?
Ich habe einen guten Vorschlag dazu gehört. Er besagt, dass man es ähnlich wie mit der Logik machen müsse, und die Grundaxiome unhinterfragt glauben muss um innerhalb des Systems arbeiten zu können. In der Logik also muss man schon von vorne herein glauben, dass A gleich A ist. Aber diese Ansicht trägt schon der Erfahrung Rechnung, dass es womöglich keinen Objektiven Zugang zu einer Realität geben kann. Ich glaube nicht, dass Hume dies gedacht hat, aber im Nachhinein eine sehr interessante Zugangsweise.
Das Problem erinnert mich an Kants Darstellungen in der Kritik der reinen Vernunft und seinem ganzen Konzept von Wissen, von denen man, nimmt man seine These ernst, gar nichts wissen kann.