Wolfgang Borchert über das Leid

„Wo warst du da eigentlich, als die Bomben brüllten, lieber Gott? Oder warst du lieb, als von meinem Spähtrupp elf Mann fehlten? Elf Mann zu wenig, lieber Gott, und du warst nicht da, lieber Gott. Die elf Mann haben gewiß laut geschrien in dem einsamen Wald, aber du warst nicht da, einfach nicht da, lieber Gott. Warst du in Stalingrad lieb, lieber Gott, warst du da lieb, wie? Ja? Wann warst du denn eigentlich lieb, Gott, wann? Wann hast du dich jemals um uns gekümmert, Gott? […]
Oh, wir haben dich gesucht, Gott, in jeder Ruine, in jedem Granattrichter, in jeder Nacht. Wir haben dich gerufen. Gott! Wir haben nach dir gebrüllt, geweint, geflucht! Wo warst du da, lieber Gott? Wo bist du heute abend? Hast du dich von uns gewandt? Hast du dich ganz in deine schönen alten Kirchen eingemauert, Gott? Hörst du unser Geschrei nicht durch die zerklirrten Fenster, Gott? Wo bist du?“

aus: Wolfgang Borchert: Draussen vor der Tür, rororo Verlag

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22 Antworten to “Wolfgang Borchert über das Leid”

  1. Leuchtspur Says:

    Es ist immer dasselbe mit dem Theodizeeproblem. Es sagt doch letztlich, daß die Gottesvorstellung, die ihm zugrunde liegt, falsch oder unvollständig oder… ist.
    So anrührend der Borchertsche Text ist, so fragwürdig ist doch das dahinter stehende Gottesbild eines Übervaters, Gruppenführers, Kindergärtnerin, etc.

  2. Natürlich braucht es dafür einige Prämissen: Gott soll gütig sein, Gott soll sich für den Menschen interessieren und als Vaterfigur gesehen werden. Man braucht also einen christlichen Gott.
    Aber das ganze hat schon Epikur festgestellt: Entweder Gott ist nicht allmächtig, oder nicht gütig. Wenn er beides ist: Woher kommt das Leid?

  3. Leuchtspur Says:

    Wenn ich das wüßte!
    Den Widerspruch zwischen Güte und Allmacht hat auch Jonas in seiner Schrift „Der Gottesbegriff nach Auschwitz“ gesehen und sich gegen die Allmacht entschieden. Allmacht und Freiheit lassen sich auch kaum unter einen Hut bringen und vielleicht ist es so, daß ein Gott sich nicht nur für den Menschen sondern für die Schöpfung als Ganzes „interessiert“. Was weiß ich?

  4. „I entered the Lager as a nonbeliever, and as a nonbeliever I was liberated and have lived to this day. Actually, the experience of the Lager with its frightful iniquity confirmed me in my nonbelief. […] I must nevertheless admit that I experienced […] the temptation to yield, to seek refuge in prayer. […] I rejected the temptation: I knew that otherwise were I to survive, I would have to be ashamed of it.“ – From Primo Levi: The Drowned and the Saved (1986) in „the Portable Atheist“ by Christopher Hitchens

  5. Das sehe ich als einen anderen – durchaus verständlichen – Weg, mit dem Theodizeeproblem im Angesicht dieser Ereignisse umzugehen.

  6. Leuchtspur Says:

    Zitat: Hösle Vittorio
    …“Nun ist natürlich nicht alles Furchtbare irgendwie akzeptabel.
    Ich bin nicht der Ansicht, daß alle konkreten Formen des Leids als solche zu einer bestmöglichen Welt dazugehören. Ich vertrete allerdings die These, daß z.B. eine Welt ohne Sterblichkeit unendlich banal wäre. Eine Welt ohne die Fähigkeit zum Bösen wäre auch weniger interessant als eine Welt mit dieser Fähigkeit. Das heißt jetzt nicht, daß wir gegen den Tod und das Böse nicht kämpfen sollen, natürlich sollen wir dagegen vorgehen. Aber wir können auch darauf reflektieren, daß, weil dieser Kampf sinnvoll ist, das, was diesen Kampf erst möglich macht, nämlich die Existenz von Tod und Bösem, irgendwie auch sinnvoll ist.“

    http://www.ifan-online.de/ungewu/heft4/node12.html#SECTION00400000000000000000

  7. Diese Ansicht wiederum halte ich persönlich, wie alle Formen die mit der Freiheit argumentieren für zynisch. Ausserdem woher will man wissen, dass eine Welt ohne Leid die dafür „banal“ wäre der Welt mit diesem Leid und ohne Banalität vorzuziehen ist?

  8. Leuchtspur Says:

    Das Böse ist böse nur im Licht des Guten. Wenn es das Böse nicht gäbe, gäbe es auch das Gute nicht. Gut und Böse gibt es nur durch Freiheit. Ohne Freiheit gibt es, so denke ich, nur Verhalten, das die Organismen steuern würde wie ein Uhrwerk die Uhr.

  9. Und ich stelle die Frage, ob das im Angesicht des Leidens, das Borchert (zum beispiel) beschreibt, die schlechteste aller Möglichkeiten wäre – nicht umsonst meinten die Existenzialisten wohl, dass „wir zur Freiheit verdammt sind“.

  10. Manfred Says:

    Dies, ihr Mönche, ist die edle Wahrheit vom Leiden: Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Tod ist Leiden: Kummer, Schmerz, Sorge, Jammer, Verzweiflung sind Leiden: mit Nichtliebenden vereint sein ist Leiden, von Liebenden getrennt sein ist Leiden, nicht erhalten, was man sich wünscht, ist Leiden. Kurzgesagt, die fünf Anhaftungsgruppen sind Leiden.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Geburt? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, steigt herunter, fällt herunter, steigt nieder, keimt, entsteht, wird empfangen, erscheint, ergreift die Gruppen des Anhaftens, ergreift die Sinne der Wahrnehmung, ergreift die Sinnesorgane. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Geburt.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Alter? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, wird grau, runzelig, verbraucht mit der Zeit seine Lebenskraft, verbraucht seine Energie, wird schwach, kann seine Anhaftungsgruppen nicht mehr halten. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Alter.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Krankheit? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, verursacht sich eine Fehlfunktion der Sinne, Organe, Gewebe, Organismus; verursacht sich die Verformung, Verzerrung, Veränderung der Sinne, Organe, Gewebe, Organismus, Zellen; verursacht sich eine Fehlfunktion seiner Anhaftungsgruppen. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Krankheit.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Tod? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, trennt sich von seinen Sinnesorganen, Gewebe, Organismus, hinterlässt seinen Sinnesorgane, Gewebe, Organismus, scheidet aus seinem gewöhnten Wahrnehmungszustand aus, beendet einen Zyklus des Leben, leitet einen Verwesungsprozess ein, hinterlässt eine Leiche. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Tod.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Kummer? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, erleidet bei diesem oder jenem Ereignis Verluste, Schäden, sorgt sich um sein Leben, seine Nahrung, seine Existenz. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Kummer.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Schmerz? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, empfindet die Fehlfunktion eines Sinnesorgans, Gewebe, Organismus als unangenehm. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Schmerz.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Sorge? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, braucht Nahrung, Orte zum Wohnen, „Fahrzeuge“, um sich zu äußern, die muß er sich aber beschaffen. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Sorge.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Jammer? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, erleidet bei diesem oder jenem Ereignis Verluste, Schäden, klagt um sein Leben, seine Nahrung, seine Existenz. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Jammer.

    Und was versteht man, ihr Mönche, unter Verzweiflung? Jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, erleidet Zustände der Aussichtslosigkeit, der nichtänderbaren Besserung, der nicht verbesserbaren Lebenssituation, Zustände, wie in eine „Sackgasse“oder Weg-Sperrung zu geraten. Dies, ihr Mönche, versteht man unter Verzweiflung.

    Buddha – Rede von Benares

  11. Leuchtspur Says:

    @Sebastian
    Meinst Du mit Deinem Zweifel, daß ein Leben als Automat, der immer das Richtige tut, eine bessere Welt darstellen würde? Die Welt wär von Wesen bevölkert, die im Bereich der „Ethik“ stets das Richtige tuen, weil sie so programmiert sind (Sobald es eine Wahl gibt, gibt es Gut und Böse und man hat das Theodizeeproblem.) Wie wären denn solche Wesen programmiert? Wenn wir in der Realität bleiben, dann doch genetisch. Aber es könnten doch dann durch Mutation Varianten entstehen, die im sozialen Miteinander („Ethik“) sich programmgemäß „böse“ verhalten.
    Wenn man hier „biotechnisch“ als Demiurg eingreifen wollte, müßte man wohl die ganze Welt neu erschaffen. Vielleicht hast Du eine Idee.

  12. @manfred: obwohl sich der buddhismus extrem mit dem Leid auseinandersetzt und auch darüber hinweghelfen möchte, kann er das für mich nur bedingt. Wenn mich grad nichts zwickt, dann kann ich mir das auch so schön distanziert anschauen, mit dem Leid. Aber es ist etwas ganz anderes, wenn man es erlebt. Natürlich haben Buddhisten selbst genug gelitten. Aber für micht ist es keine befriedigende Antwort, weil es kulturell von mir einfach zu weit entfernt ist, als dass ich es als plausible Linderung verstehen könnte.

    @leuchtspur: ich hab das thema nie biologisch gesehen, weil das – für mich – nicht erfassen kann, welche Qualität das Böse hat. Wie ich zb bei Dawkins im Egoistischen Gen gelesen habe, wie sich das so verhält mit den Tauben und den Falken hat das alles ganz einleuchtend geklungen für mich. Aber es ist eine andere beschreibungsebene, weil es nichts darüber sagt, welches Leid die „Tauben“ dabei beispielsweise durchleben. die systematisch reduzierte Begrifflichkeit einer (Natur)wissenschaft kann diese Problematik meiner Ansicht nach nicht vollständig erfassen.
    Das „Leben als Automat der immer das richtige tut“ wie du es nennst ist lustigerweise die Idealvorstellung des Immanuel Kant, wie eine Gemeinschaft von Menschen aussehen könnte. Aber das nur am Rande.

    Mir kommt an dieser Stelle einfach die Frage, ob eine Freiheit solches Leid wert ist. Und ich finde, Borchert lässt das Problem wirklich aufbrechen. Freiheit kann man in solchen Situationen auch als alleine-gelassen-sein empfinden.

  13. Manfred Says:

    @sebastian
    Ich habe die Stelle deswegen ausführlich zitiert, weil sie eine fundamentale Erkenntnis wiedergibt, daß nämlich Leiden zum Leben unweigerlich dazugehört, es daher ein Leben ohne Leiden nicht gibt. Diese Einsicht ist keine kulturelle und daher für alle Lebewesen gültig (was der Buddha in seiner Rede an Beispielen aufzählt, trifft in der einen oder anderen Form jeden). Ob es den Ausweg, den der Buddha auch verheißt (die Auslöschung ins sog. Nirvana) wirklich gibt oder nicht, ist eine andere Frage, aber wenn es sie gibt, dann eben nicht innerhalb des Lebens. Solange man lebt, wird man Leiden erleben, und auch der erleuchtete Buddha selbst starb an einer schmerzvollen Lebensmittelvergiftung.
    Daraus scheint mir lernbar zu sein, daß es keinen Sinn hat, nach einem leidlosen Leben zu streben, sondern zu versuchen, das Leiden so in sein Leben zu integrieren, daß man damit leben kann. Immerhin kann man damit anfangen, zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Gründen des Leidens zu unterscheiden: einmal dieses, welches eben aus dem Leben selbst erwächst (die Beispiele, die in der Rede angeführt sind) und jenes, welches von Anderen zugefügt wird. Man könnte auch von unvermeidbarem und vermeidbarem Leid sprechen. Das wäre ein erster Schritt zum Umgang. Gegen das unvermeidbare Leid ist kein Kraut gewachsen, bestenfalls läßt es sich lindern oder hinausschieben. Das vermeidbare Leid jedoch sollte vermieden werden, und das ist eine Frage der Moral. Diese grobe Unterscheidung muß aber weiter differenziert werden, denn das von Anderen zugefügte Leid kann sehr unterschiedliche Gründe haben, unter anderem auch den der Vergrößerung durch Ärger und Haß, die man sich selber zurechnen muß. Hier wird es schwierig, dem sogenannten „Bösen“ (ein Ausdruck, der mir persönlich überhaupt nicht paßt) in allen Fällen gerecht zu werden. Natürlich gibt es Massenmörder und Folterknechte, deren Taten das Leiden anderer unsinnig vermehren und es daher sinnvoll ist, derartige Menschen nicht einfach gewähren zu lassen. Andererseits (bitte das jetzt nicht als eine Verteidigung des Grauens auffassen, sondern als eine andere moralische Perspektive) geben auch solche Leute nur das aus ihrer Sicht Beste: selbst ein Hitler (gegen den ich, sofern ich nicht zu feig dazu gewesen wäre, im Untergrund Widerstand geleistet hätte, da ich in seiner Welt nicht würde leben wollen) wollte nur eine „bessere Welt“ – aus seiner Sicht. Diesen Hinweis mache ich deshalb, weil man von sich selber – und zwar zu recht – immer glaubt, nur das Beste zu wollen, ohne sich zu überlegen, ob das für die Anderen denn auch das Beste wäre, dh selbst dem gütigsten Mensch kann es unterlaufen, daß seine Güte Andere verletzt, mit anderen Worten: egal, wie man sich verhält, es wird immer welche geben, denen man mit seinem Verhalten auf die Zehen tritt.

  14. Leuchtspur Says:

    …“Freiheit kann man in solchen Situationen auch als alleine-gelassen-sein empfinden.“
    Ja, da magst Du wohl Recht haben.

  15. schattenundlicht Says:

    Borchert ist einer meiner liebsten Nachkriegsautoren; eure Diskussion finde ich sehr spannend, aber ich muss gestehen: bei den Sätzen von Borchert bin ich noch nicht ernsthaft auf die Idee gekommen, hier philosophische Ansätze zu diskutieren. Auch wenn sicher Anlass dazu gegeben wird. Er hat ja den Krieg selbst erlebt und vielleicht schärft oder trübt – je nachdem – solcherlei Erfahrung derart Gefühl und Wahrnehmung, dass die Stimmung, die in Form von Literatur produziert wird, für sich spricht. Vielleicht wird man in solchen Situationen auf die elementarsten Dinge und Fragen zurück geworfen, die immer auch philosophischer Natur sein mögen. Wenn ich es lese, werde ich gefühlsmäßig wie intellektuell angesprochen, aber vor allem emotional. Dafür liebe ich Literatur, besonders solche mit realen Bezügen.
    Ich habe übrigens den Bergspitze-Blog gelöscht, momentan zweifle ich außerdem mal wieder ein wenig, ob das mit meinem Philosophiestudium alles einen Sinn macht. Aber vielleicht muss das so sein.

  16. @manfred:
    Natürlich, wenn man sich das Leben so ansieht, kann man leicht konstatieren, dass das Leid einfach dazugehört. Wir wüssten auch gar nicht, wenn es uns gut geht, wenn es uns nicht auch schlecht ginge. Aber ich glaube ich, dass diese Antwort in den Bombentrichtern von Stalingrad hilft.
    Natürlich trifft das Problem des Leidens das Christentum viel stärker – ein gütiger und allmächtiger Gott soll so etwas gemacht haben? Der Polytheismus bietet hier eine „bessere“ Erklärung.
    Im Christentum soll sich aber eine Hoffnung ausdrücken, dass das alles seinen Sinn hat. Und das Problem des Leids ist meiner Ansicht nach eines der größten Stolpersteine für diese Sinnfrage.
    Man könnte viel radikaler Fragen: Warum muss es überhaupt Leid geben? Freiheit? Wozu dann? Warum muss uns ein Gott, der uns geschaffen hat prüfen? Das finde ich zynisch, wie ich schon beschrieben habe.
    Du schreibst: „Gegen das unvermeidbare Leid ist kein Kraut gewachsen, bestenfalls läßt es sich lindern oder hinausschieben.“
    Das ist es genau: warum nicht? Wenn Gott doch ein liebender sein soll? Diese Frage steht mir persönlich am stärksten Gegenüber, wenn ich an einen Gott nach christlichem Vorbild glauben wollte.

    @schattenundlicht:
    Das Problem des Leidens in der Welt unter der Prämisse des christlich gütigen Gottes war es, was mich eigentlich zur Philosophie gebracht hat. Ich glaube bis heute nicht, dass ein Christ darauf etwas Passendes erwidern kann.
    Und ja, das mit dem Zweifel gehört wohl so : )

  17. @ sebastian:
    Was erwartest du von Gott? Daß er die Schöpfung zurücknimmt? Denn das müßte er wohl, wenn er das Leid wegnehmen wollte. Offenbar wollte er ja eine Welt schaffen, in der es Leid gibt, denn andernfalls hätte er es von vorn herein beim „Himmel“ belassen können.

  18. also wenn es einen „lieben“ Gott geben soll, dann muss diese Liebe meiner Ansicht nach wenigstens ein wenig zu spüren sein. Sonst, wie bei mir eben, glaube ich ja garnicht an ihn, wozu auch.

  19. Nun, da Gottes Liebe nicht zu spüren ist, gibt es sie anscheinend nicht und das wiederum kann zwei Gründe haben: entweder er hat keine Lust, ein „lieber“ Gott zu sein (was seiner Allmacht auch zustünde), oder es gibt ihn nicht, es hat ihn nie gegeben und es wird ihn nie geben. Aber wie dem auch sei: so oder so müssen wir mit dem Leid in der Welt ohne seine Hilfe zurechtkommen.

  20. sehr richtig. deswegen ja mein Problem ; )

  21. Vemy Koster Says:

    Krass! Diese Story hatte ich absolut nicht gedacht :)

  22. Über die Frage warum Gott, wenn es ihn gibt, Leid zulässt haben sich auch viele Gläubige Menschen gedanken gemacht.
    Das ist eine Frage die nicht leicht beantwortet werden kann, ich habe selbst damit zu kämpfen. Vielleicht hilft eine Aufzeichnung von einem Vortrag weiter: https://www.youtube.com/watch?v=ptT7A2IY5Mk
    Wie gesagt es ist auch für mich nicht leicht zu verstehen.

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