Einige Gedanken zur Religion

Ich möchte ein kurzes Statement verfassen, das mein Verhältnis zu dem Phänomen „Religion“ ein wenig darstellt. Einerseits als Hintergrund, um meine, hier vertretenen Meinungen besser einordnen zu können, andererseits auch für mich selber, um diese Gedanken einmal in aller Klarheit zusammengefasst zu haben.
Im Bezug auf die Gottesfrage bin ich Agnostiker, prinzipiell recht mittig-neutral. Das heißt eigentlich nur, dass ich unentschlossen bin. Den Gottesbegriff, den dieser Agnostizismus betrifft, ist ein unpersönlicher. Ein personaler oder auch mehrere personale Götter erscheinen mir einfach zu plump vom Vorbild „Mensch“ abgekupfert. Solch ein personaler Eingottglaube hat sich geschichtlich prinzipiell eher dort entwickelt, wo die Vernunft und die Suche nach der einen Wahrheit präsent waren. Was davon zuerst war kann und muss ich dazu nicht wissen. Wenn es aber diesen personalen Gott nicht gibt, wird der Gottesbegriff als solcher in seiner Sinnhaftigkeit schwankend. So wird mit einem personalen Gott die Suche nach einer dem Menschen übergeordneten, mächtigen und meistens prinzipiell wohlwollenden Macht aufgenommen, die dem Menschenleben Sinn und Sicherheit geben soll. Wenn man diesem gesuchten Gott Absichten abspricht, wird er für die Sinnsuche zumindest relativiert. Aber genug von metaphysischen Spekulationen.
Die Religion selber halte ich für eine menschliche, sinnstiftende Praxis, so wie beispielsweise auch Philosophie oder Naturwissenschaft und Ähnliches. Grob gesagt ist es der Glaube an höhere Mächte, Gott im Besonderen. Versuche, den Begriff „Religion“ für Vielschichtiger zu erklären halte ich für sinnlos, hier wird ein Problem aufgeblasen, wo keines ist. Die Religion unterscheidet sich aber von anderen sinnstiftenden Systemen darin, dass ihre empirischen Belege im besten Falle dünn und ihr Dreh- und Angelpunkt eine vage Hoffnung bleiben muss. Als soziale Praxis bezieht sich Religion ebenso nicht auf eine Größe außerhalb des menschlichen Zusammenlebens wie die Naturwissenschaft. Letztere ist genau so wenig an den Dingen selbst wie die Religion an höheren Dingen selbst ist – beide sind beim Menschen und nur beim Menschen.
Mit Dawkins könnte man von mir sagen, dass ich an den Glauben glaube. Ich nehme an, dass der Glaube, auch wenn ich ihn nicht teile, positive Auswirkungen für diejenigen haben kann, die ihn freiwillig und reflektiert ausüben. Dazu gehört für mich, wie Dawkins auch sagt, dass Kinder nicht mit religiösen Belangen in bestimmte Richtungen dressiert werden sollten, bis sie selber reflektiert entscheiden können ob sie aktiv einen Glauben ausüben wollen. Das bedeutet, dass Kindern eher Religionsgeschichte aller Religionen und die Geschichte der Sinnfindung näher gebracht werden sollte als irgendeine einzelne Religion und deren Praktiken.
Ein Einwand könnte hier sein: Eltern dressieren Kinder immer mit ihrer Erziehung. Das stimmt natürlich und im besten Falle dressieren Eltern ihre Kinder dazu, einmal alles zu hinterfragen. Doch falsch verstandene Religion kann, soweit ich sehe, schneller zu gewaltbereiter Intoleranz führen als alle anderen Vorgänge der Sinnsuche. Man vergleiche: „Du beleidigst den Satz des Pythagoras!“ mit „Du hast Kant verflucht!“ und „Du hast Gott beleidigt!“. Welche dieser drei Aussagen führt Erfahrungsgemäß am schnellsten zu Gewalt?
Da ist das Problem der Religion, dass sie sich als oberstes Prinzip etwas gesetzt hat, das man leicht und umfassend anzweifeln kann. Dieser Zweifel hat aber immer den Beigeschmack der Relativierung. Wenn man sich in der Religion geirrt habe, so lautet die Überlegung, könnte man falsch gelebt haben. Da dies zu verhindern ist, wird man leichter einmal Ausfällig, als wenn jemand den deutschen Idealismus angreift. Von Schelling hängt weniger für mich persönlich ab.
Da also schlechte Religion in der Praxis leicht zu Gewalt führt, sollten erst reflektierende Menschen eines Gewissen Alters sich damit beschäftigen, die zuvor über die Geschichte und kontingente Entwicklung der Religionen aufgeklärt wurden. Dies würde größtmögliche Wahlfreiheit ermöglichen und man könnte auch das Schindluder vereiteln, das politische oder religiöse Machthaber mit Religion betreiben (wollen).
Religionen und der Glaube sind genau so Kontingent wie alle anderen Handlungsweisen des Menschen und nicht näher an einer ominösen „Wahrheit“ als alle anderen Sinnpraktiken. Aber sie sind ein sehr kreativer Weg der Sinnfindung, der aus unserem Zusammenleben, denke ich, letztlich nicht wegzudenken ist. Für die Zukunft sollten, ebenso meiner Meinung nach, ihre positiven Teile kultiviert werden und die zerstörerischen also so wenig wünschenswert dargestellt werden, dass man sich von ihnen abwendet.
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9 Antworten to “Einige Gedanken zur Religion”

  1. Hallo!
    Dazu einige Fragen/Anmerkungen:
    a)“Religionen und der Glaube sind genau so Kontingent wie alle anderen Handlungsweisen des Menschen und nicht näher an einer ominösen „Wahrheit“ als alle anderen Sinnpraktiken.“
    Wenn das stimmt, warum dann Religion, wenn man doch auch Sinn in so vielen anderen Systemen/Lebensweisen finden kann? Nehmen wir als Beispiel die westliche Welt. Es gibt eine sehr große Zahl Anhänger der Religionen, aber nur relativ wenige der Naturwissenschaft/besser des Naturalismus, obwohl die Missionstätigkeit der Atheisten schon länger als 100 Jahre währt.
    b) „Ein personaler … (Gott) erscheinen mir einfach zu plump vom Vorbild „Mensch“ abgekupfert.“
    Was ist denn eine Person? Wesentliches Element scheint mir Subjektivität zu sein. Wenn ich die Theologen richtig verstehe, so schreiben sie das in ihr Gottesbild. Ließe man die Subjektivität weg, so wäre der Gott eine große Maschine, vielleicht im Sinne Spinozas / Einsteins. Aber blieb das Gottesbild dann nicht hinter den denkbaren Möglichkeiten zurück? Und wie sollte eine solche Maschine etwas wie Subjektivität erzeugen?
    c) Ein Letztes noch damit es nicht zu viel wird:
    „Doch falsch verstandene Religion kann, soweit ich sehe, schneller zu gewaltbereiter Intoleranz führen als alle anderen Vorgänge der Sinnsuche.“
    Das ist ja ein beliebtes Argument der Atheisten, jedoch ich glaube, es ist nicht fair, Gewaltbereitschaft an Religion zu koppeln. Ich glaube, daß Gewaltexzesse ihre Quelle irgendwo anders haben. Denk nur an den Terror, der im Namen von Freiheit,Gleichheit, Brüderlichkeit ausgeübt wurde oder an den kommunistischer Systeme, u.a.

    Ich finde den Beitrag im Übrigen recht interessant, führte er doch dazu, daß ich mir selbst die Frage vorlegte: was spricht eigentlich für und was gegen Religion?

  2. von mir Says:

    sorry, ich will zurückmeckern :-) …………. sollte man nicht doch unterscheiden zwischen dressur und erziehung? ….dressur heißt: einengen auf die elterlichen perspektiven …..mit lob und strafen, manipulation, druck ausüben, vereinnahmen etc. …. erziehen hingegen ist: ermutigen. erziehen ist kein neutrales geschehen, sondern ein lebendiges …. in zuwendung und auseinandersetzung, reflexion ….. egal, wie alt das kind ist …. das ist dann nur eine frage der altersadäquanz …aber eine wertfreie, neutrale erziehung gibt es nicht … eltern haben das recht und die pflicht, das, was ihnen wertvoll ist, engagiert mit dem kind zu leben … sie können räume schaffen, in denen sich das kind selbst umschauen wird … sich mehr und mehr zurecht findet …. und, das ist das entscheidende, diese elterlichen räume zu übersteigen beginnt …. und dabei elterliche unterstützung und auseinandersetzung, vielleicht sogar widerspruch, erlebt … so können kinder halt bekommen, von dem aus sie sich über die elterlichen werte erheben und abheben …. ihr eigenen leben mehr und mehr wagen ….. das alles gilt auch gerade für religiöse erziehung …. im elternhaus …aber auch in der schule ….ein wertfreier, neutraler religionsgeschichtlicher unterricht wäre erstens total langweilig und zweitens entmutigend (auch für den lehrer). Wenn man Religion sieht als „Die Weite suchen“ (im gegensatz zu „das Weite suchen“), so bedarf es dabei engagierter, beweglicher und bewegender standpunkte … lebhafte auseinandersetzung, zeiten der reflexion ….. für alle beteiligten …vor allem für den lehrer …. am beginn eines unterrichtsgeschehens kann niemals feststehen, was dabei herauskommt …. so kann es gelingen, sich dann und wann dem anzunähern, was religion wirklich ausmacht ….aus meinem erleben ….. religion entzieht sich irgendwann sowieso jedem dressurversuch … religion hat die freiheit immanent …. religion und dressur ist ein widerspruch in sich selbst ….. die weite suchen …. angesichts des lebens ….. der beglückenden augenblicke genau so, wie in den stunden, wo es einem die sprache verschlägt vor angst und leid …. dem hoffen und bangen ein gesicht geben …mein gesicht geben …. in dein gesicht sehen ….einander zuwenden ….. da sein …. das macht religion aus für mich ….. da wird religion lebendig und entzieht sich allen kleinlichen dressurakten …. macht sie eigentlich lächerlich ….. so seh ich das jetzt einmal :-)

  3. @leuchtspur:

    a) „Warum dann Religion“ ist eben auch die Frage, die sehr viele, mich unter anderem beschäftigt. Es gibt heute (immer noch) etliche Versuche, das Existieren der Religionen zu erklären, zb evolutionärer Vorteil,…
    Aber anders gewendet könnte man ebenso fragen: Warum dann Kunst als Sinnpraxis? Oder Naturwissenschaften? Wohl weil alle diese Praktiken etwas im Menschen ansprechen, und es dadurch bedeutungsvoll machen. Also auch vom Gefühl her bedeutungsvoll, nicht nur von der „Vernunft“.

    b) Die Sache mit der Subjektivität ist natürlich schwierig. Ein wenig pragmatistisch würde ich sagen, dass ich in meinem Leben andere Wesen, Subjekten, begegne. Auch wenn ich neurologisch deren Existenz beispielsweise nicht rechtfertigen könnte, habe ich Umgang mit „Subjekten“. Mit abkupfern meinte ich eben, dass man von anderen Menschen (Subjekten) Daraus schließt, dass uns Gott „ähnlich“ sein muss, ansonsten würde es als Erklärungsstruktur nichts bedeuten. Daher ist der personale Gott für mich von dem Eindruck abstammend, den man von anderen Menschen hat.

    c) Ich habe über die Sache mit der Gewalt lange nachgedacht. Ich glaube aber, meine Beobachtung rechtfertigen zu können. So führt jede schlecht verstandene Sinnpraxis irgendwie zu Gewalt. Aber wenn man zb politische Systeme hernimmt, dann nähern sie sich, beim entstehen von Gewalt, religiöse Züge an. Man denke an den Faschismus und den Führerkult. Kult wurde hier wohl nicht zufällig benutzt. Oder der Kommunismus.

    @mir:
    1) „eltern haben das recht und die pflicht, das, was ihnen wertvoll ist, engagiert mit dem kind zu leben …“
    das ist eben die von mir angesprochene Dressur. Wenn man hier den Unterschied zu einer Erziehung machen will, dann wohl deswegen, weil Erziehung besser klingt. Aber, ich beziehe mich hier auf den späten Wittgenstein, irgendwann gibt es in jeder Erziehungsstruktur einen Abbruch der Erklärung. Irgendwann müssen die Eltern auf die Frage nach dem Warum einfach antworten: „Weil das bei uns eben so ist!“. Im Grunde ist dies Dressur. Nur ist das was wir „Erziehung“ nennen die Dressur zu den Werten die wir selber vertreten und die wir daher schöner Etikettieren wollen.

    2) „so bedarf es dabei engagierter, beweglicher und bewegender standpunkte“
    Das finde ich auch. Aber es ist im allgemeinen Diskurs unüblich, den klerikalen Komplex der katholischen Kirche mit einem „beweglichen Standpunkt“ in verbindung zu bringen. Ich kann mich in einer Meinung zu Religionen nur an gröbere Muster halten, nicht an jeden einzelnen Gläubigen. Denn sonst würde der Begriff in so viele Religionen zerfallen wie es Menschen gibt und man könnte gar nichts mehr dazu sagen.

    3) „religion entzieht sich irgendwann sowieso jedem dressurversuch … religion hat die freiheit immanent …. religion und dressur ist ein widerspruch in sich selbst“
    Auch dies ist eine sehr löbliche aber allgemein sehr unübliche Beschreibung für Religion, vor allem die katholische Kirche, die geschichtlich in einer langen Tradition der Unterdrückung und Gewaltherrschaft steht. Natürlich wäre es schön, wenn sich der klerikale Komplex zu dieser Meinung bekennen und sie vertreten würde. Dies geschieht aber, wenn überhaupt, nur zögerlich und an den äußeren Rändern, die nahe daran sind, exkommuniziert zu werden. Man muss einfach sehen, dass dieses romantische Bild eines Glaubens (leider) eher den Charakter einer abenteuerlichen Einzelunternehmung hat, als den einer großen, friedlichen Bewegung der Menschheit.

  4. @parallaxe
    zu b) Ich meine etwas Grundsätzlicheres als Subjekte. Mit Subjektivität meine ich die Innensicht, die Erste- Person- Sicht, z.B. ich empfinde oder: ich sehe die Farbe grün. Da heute die Naturwissenschaften mit ihrer Dritte-Person-Sicht so omnipräsent sind und nur sie Aussagen erzeugen, die sich intersubjektiv als wahr oder falsch ausweisen können, ist das Phänomen der Subjektivität, was ich darüber hinaus streng genommen nur bei mir selbst feststellen kann, von minderer Relevanz und Glaubwürdigkeit im allgemeinen Bewußtsein.
    Ich halte aber die Idee des Panpsychismus für überaus interessant, nach der alle natürlichen Objekte neben ihren physikalischen Eigenschaften auch psychische in abgestufter Form haben. DAs naturwissenschaftliche Bild der Welt wäre dann nur eine Abstraktion.
    Aber zurück zum denkbaren Gottesbild: Wenn es stimmen würde, daß psychische Eigenschaften im monistischen Sinn zu den physikalischen gehören, dann wäre es nur konsequent, auch ein Gottesbild mit diesen Eigenschaften zu denken. Daher die Beschreibung eines Gottes mit personalen Eigenschaften.
    zu c)
    Wenn Deine Einschätzung richtig ist ( Kultähnlichkeit z.B. des Nationalsozialismus) dann ist es wohl richtig, das Übel im Verhalten der Menschen in einer bestimmten Situation zu sehen (also psychologisch) und das Verhalten nicht unbedingt der Religion zu zuschreiben. Das Christentum ist im Kern seiner Botschaft eine Religion der Liebe. Der Nat Soz. ist im Kern eine sozialdarwinistische Botschaft. Es muß wohl etwas anderes die Ursache für die Verbrechen sein als die so gegensätzlichen „Religionen“, denke ich.

  5. Ich stimme großteils mit dem Text überein, hoffe jedoch, dass du die Naturwissenschaften nicht nur als Material zur Sinnstiftung siehst. ;)

    Ansonsten frage ich mich immer wieder – nicht nur beim Lesen dieses Textes, ganz allgemein – wieso der Mensch danach trachtet, einen Sinn in seiner Existenz zu finden. Ich habe dieses Bedürftnis zu keiner Zeit, ich akzeptiere schlichtweg, dass meine Existenz a) nicht mehr oder weniger wert ist als die anderer Menschen und b) in kein metaphysisches Sinnsystem eingebettet ist, sondern auf reinem Zufall basiert.
    Ich weiß, dass es da vielen Menschen anders geht, kann es jedoch nicht nachvollziehen. Ich denke, dass ein bisschen Akzeptanz der eigenen Minderwertigkeit in Bezug auf das gesamte Sein dem Menschen ganz gut tun würde. Leider tendieren viele Menschen zu genau dem Gegenteil und sehen sich lieber als auserwählten Herrscher, Teil einer mächtigen Herrenrasse oder das Ebenbild Gottes auf Erden.
    (Ich weiß, dass ich früher auch mal so gedacht habe, brauchst du mir nicht vorwerfen. ;P Aber das nur prophylaktisch.)

  6. Vielleicht sollte man das erste „Menschen“ mit „Lebewesen“ ersetzen.

  7. Welchen anderen Zweck sollten Naturwissenschaften sonst haben? Auch ihr Anspruch an „den Sachen selbst“ zu sein ist illusionär. Die naturwissenschaften beschäftigen sich, wie alle anderen menschlichen Handlungsweisen immer schon und nur in einer „menschlichen Realität“. Nicht in einer „Welt der objekte“ die man möglichst genau abbilden oder beschreiben kann.

    Den Aufruf zur Demut unterschreibe ich voll und Ganz. Wenn sich viele nicht immer für wichtiger als andere halten würden, wäre das allgemeine Leben in der Welt ein besseres.

  8. Das ist schon alles richtig, nur kann man mit den Erklärungen der Naturwissenschaften schon so einiges Praktisches anfangen; neue Dinge erschaffen, die auf erforschten Prinzipien basieren, das Leben dem Menschen allgemein angenehmer machen.
    Sie dient also nicht nur dazu, dem Menschen seine – subjektiv wahrgenommene – Umgebung zu beschreiben, sondern zugleich aus diesen Beschreibungen etwas Hilfreiches zu erschaffen. Ohne die Forschungen auf dem Gebiet der Hydraulik gäbe es heute keine Duschen, aber was habe ich Praktisches davon, wenn man mir auf religiöser Ebene die Bewegung des Wassers erklärt?

  9. Der praktische Nutzen der Naturwissenschaft den du hier ansprichst ist ja in anderen Worten genau ihr Sinn. Leben angenehmer zu machen und es besser „Vorhersagen“ zu können – das gibt sicherheit. Andere Sinngebungsverfahren versuchen dies eben auf andere arten, Religion zb versucht anders zu Sinn zu gelangen. Sie sprechen im Bereich des Sinns auf anderen Ebenen.

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